Hintergrund

Challenge Tag 55

Die Einladung zur aktiven Mitgestaltung

Jede tech­ni­sche Ent­wick­lung beginnt mit Ideen. Jede Gemein­schaft beginnt mit Men­schen, die bereit sind, sich ein­zu­brin­gen und Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men.

Das gilt auch für das Solidara.net.

Die tech­ni­sche Infra­struk­tur kann vor­be­rei­tet wer­den.

Werk­zeu­ge kön­nen bereit­ge­stellt wer­den.

Digi­ta­le Diens­te kön­nen ent­wi­ckelt wer­den.

Die eigent­li­che Gemein­schaft ent­steht jedoch erst durch die Men­schen, die die­se Mög­lich­kei­ten nut­zen und wei­ter­ent­wi­ckeln.

Des­halb rich­tet sich das Solidara.net an Men­schen, die mehr möch­ten als die rei­ne Nut­zung digi­ta­ler Ange­bo­te.

Gesucht wer­den Men­schen, die bereit sind:

  • Erfah­run­gen ein­zu­brin­gen
  • neue Ideen zu ent­wi­ckeln
  • bestehen­de Lösun­gen wei­ter­zu­ent­wi­ckeln
  • Wis­sen mit ande­ren zu tei­len
  • Pro­jek­te zu unter­stüt­zen
  • Ver­ant­wor­tung inner­halb einer Gemein­schaft zu über­neh­men

Dabei gibt es kei­ne fes­ten Vor­ga­ben für den Umfang der Betei­li­gung.

Jeder Mensch ver­fügt über unter­schied­li­che Erfah­run­gen, Inter­es­sen und zeit­li­che Mög­lich­kei­ten.

Jeder Bei­trag kann einen Wert für die Gemein­schaft schaf­fen.

Die Ent­wick­lung künst­li­cher Intel­li­genz eröff­net dabei neue Chan­cen.

Tech­ni­sche Hür­den sin­ken.

Werk­zeu­ge wer­den leich­ter zugäng­lich.

Neue Pro­jek­te kön­nen schnel­ler umge­setzt wer­den.

Dadurch ent­ste­hen Mög­lich­kei­ten, die in frü­he­ren Jah­ren oft nur gro­ßen Orga­ni­sa­tio­nen vor­be­hal­ten waren.

Das Solidara.net möch­te die­se Mög­lich­kei­ten für eine akti­ve Gemein­schaft nutz­bar machen.

Die Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD stellt die tech­ni­sche Infra­struk­tur in der Cloud bereit und ent­wi­ckelt die not­wen­di­gen Werk­zeu­ge und Diens­te für die gemein­schaft­li­che Nut­zung.

Wer­ner Noske und Part­ner brin­gen ihre Erfah­run­gen aus inter­na­tio­na­ler Unter­neh­mens­be­ra­tung, Digi­ta­li­sie­rung und Busi­ness Auto­ma­ti­on in die stra­te­gi­sche Wei­ter­ent­wick­lung ein.

Die Zukunft des Pro­jekts wird jedoch nicht allein durch tech­ni­sche Sys­te­me oder orga­ni­sa­to­ri­sche Struk­tu­ren bestimmt.

Die Rich­tung ent­steht durch die Men­schen, die sich betei­li­gen und ihre Erfah­run­gen ein­brin­gen.

Genau dar­in liegt die beson­de­re Stär­ke gemein­schaft­li­cher Ent­wick­lun­gen.

Vie­le Per­spek­ti­ven füh­ren zu bes­se­ren Lösun­gen.

Gemein­sa­me Erfah­run­gen schaf­fen neu­es Wis­sen.

Zusam­men­ar­beit eröff­net Mög­lich­kei­ten, die Ein­zel­ne oft nur schwer errei­chen kön­nen.

Die Ein­la­dung des Solidara.net rich­tet sich des­halb an Men­schen, die digi­ta­le Ent­wick­lun­gen nicht aus­schließ­lich beob­ach­ten möch­ten.

Sie rich­tet sich an Men­schen, die bereit sind, an ihrer Gestal­tung mit­zu­wir­ken.

In der nächs­ten und letz­ten Lek­ti­on die­ser Rei­se beginnt der Über­gang von der Infor­ma­ti­on zur Betei­li­gung und von der Beob­ach­tung zur akti­ven Mit­ge­stal­tung.