Hintergrund

Challenge Tag 42

Wie neue Projekte entstehen können

Vie­le erfolg­rei­che Pro­jek­te begin­nen nicht mit gro­ßen Inves­ti­tio­nen oder umfang­rei­chen Pla­nun­gen. Sie ent­ste­hen häu­fig aus einer Beob­ach­tung, einer prak­ti­schen Erfah­rung oder aus einer Fra­ge, die bis­her noch nicht zufrie­den­stel­lend beant­wor­tet wur­de.

Der Aus­gangs­punkt ist oft über­ra­schend ein­fach.

Jemand erkennt ein Pro­blem.

Jemand ent­deckt eine Mög­lich­keit zur Ver­bes­se­rung.

Jemand ver­bin­det vor­han­de­ne Erfah­run­gen mit neu­en tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten.

Aus sol­chen Über­le­gun­gen ent­ste­hen die ers­ten Ideen.

Der Weg von der Idee zum Pro­jekt benö­tigt jedoch bestimm­te Vor­aus­set­zun­gen.

Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • Zugang zu Wis­sen und Erfah­run­gen
  • Aus­tausch mit ande­ren Men­schen
  • tech­ni­sche Werk­zeu­ge für ers­te Tests
  • Mög­lich­kei­ten zur Zusam­men­ar­beit
  • Bereit­schaft, neue Wege aus­zu­pro­bie­ren
  • Zeit für Ent­wick­lung und Ler­nen

Vie­le gute Ideen schei­tern nicht an ihrer Qua­li­tät.

Sie schei­tern an feh­len­den Res­sour­cen oder dar­an, dass ein­zel­ne Per­so­nen die not­wen­di­gen Auf­ga­ben allein nicht bewäl­ti­gen kön­nen.

Gemein­schaf­ten kön­nen hier eine wich­ti­ge Rol­le über­neh­men.

Unter­schied­li­che Erfah­run­gen tref­fen auf­ein­an­der.

Fach­wis­sen aus ver­schie­de­nen Berei­chen wird ver­füg­bar.

Men­schen unter­stüt­zen sich gegen­sei­tig bei der Bewer­tung und Wei­ter­ent­wick­lung neu­er Ideen.

Die Ent­wick­lung künst­li­cher Intel­li­genz erwei­tert die­se Mög­lich­kei­ten zusätz­lich.

Infor­ma­tio­nen kön­nen schnel­ler aus­ge­wer­tet wer­den.

Ers­te Kon­zep­te las­sen sich ein­fa­cher vor­be­rei­ten.

Pro­to­ty­pen kön­nen mit deut­lich gerin­ge­rem Auf­wand ent­wi­ckelt und getes­tet wer­den.

Dadurch ver­kürzt sich der Weg von der ers­ten Idee bis zur prak­ti­schen Umset­zung erheb­lich.

Das Solidara.net möch­te genau die­se Vor­aus­set­zun­gen schaf­fen.

Die gemein­schaft­lich nutz­ba­re Infra­struk­tur der Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD soll Werk­zeu­ge, Diens­te und tech­ni­sche Grund­la­gen bereit­stel­len, die die Ent­wick­lung neu­er Pro­jek­te erleich­tern und gemein­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit unter­stüt­zen.

Wer­ner Noske und Part­ner brin­gen ihre Erfah­run­gen aus inter­na­tio­na­ler Unter­neh­mens­be­ra­tung, Digi­ta­li­sie­rung und Busi­ness Auto­ma­ti­on in die Beglei­tung sol­cher Ent­wick­lun­gen ein.

Die Zukunft erfolg­rei­cher Pro­jek­te wird ver­mut­lich weni­ger von ein­zel­nen Orga­ni­sa­tio­nen und stär­ker von Netz­wer­ken, Koope­ra­tio­nen und gemein­schaft­li­cher Ent­wick­lung geprägt sein.

Ideen ent­ste­hen bei ein­zel­nen Men­schen.

Erfolg­rei­che Pro­jek­te ent­ste­hen häu­fig dort, wo Erfah­run­gen, Wis­sen und tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten zusam­men­fin­den.

Mit der nächs­ten Woche beginnt der Über­gang von den Mög­lich­kei­ten zur akti­ven Betei­li­gung und damit der Schritt vom inter­es­sier­ten Beob­ach­ter zum mög­li­chen Mit­ge­stal­ter inner­halb des Solidara.net.