Hintergrund

1.7 Die digitale Vision

Die Vision einer solidarischen digitalen Gemeinschaft

Tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen ver­än­dern Werk­zeu­ge, Arbeits­wei­sen und Geschäfts­mo­del­le. Der eigent­li­che Erfolg ent­steht jedoch wei­ter­hin durch Men­schen, die ihr Wis­sen tei­len, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und gemein­sa­me Zie­le ver­fol­gen.

Vie­le digi­ta­le Platt­for­men kon­zen­trie­ren sich auf Reich­wei­te, Auf­merk­sam­keit oder die Ver­mark­tung von Daten. Gleich­zei­tig wächst bei vie­len Men­schen der Wunsch nach ver­trau­ens­wür­di­gen Netz­wer­ken, in denen Zusam­men­ar­beit und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung wie­der stär­ker in den Mit­tel­punkt rücken.

Aus die­sem Gedan­ken her­aus ent­stand die Visi­on des Solidara.net.

Das Solidara.net ver­steht sich als eine digi­ta­le Gemein­schaft, die moder­ne Tech­no­lo­gien nutzt, um Men­schen mit­ein­an­der zu ver­bin­den und gemein­sa­me Mög­lich­kei­ten zu schaf­fen.

Dabei ste­hen meh­re­re Grund­ge­dan­ken im Mit­tel­punkt:

  • gemein­schaft­li­che Nut­zung tech­ni­scher Infra­struk­tur
  • Aus­tausch von Wis­sen und Erfah­run­gen
  • Unter­stüt­zung durch intel­li­gen­te digi­ta­le Werk­zeu­ge
  • För­de­rung gemein­sa­mer Pro­jek­te
  • Ent­las­tung bei orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben

Die tech­ni­sche Infra­struk­tur wird durch die Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD in der Cloud bereit­ge­stellt und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt.

Dadurch kön­nen Mit­glie­der auf Werk­zeu­ge und Diens­te zugrei­fen, die gemein­sam genutzt wer­den und deren Auf­bau nicht von jedem Teil­neh­mer ein­zeln finan­ziert oder betrie­ben wer­den muss.

Eine sol­che Gemein­schaft lebt jedoch nicht allein von Tech­nik.

Den eigent­li­chen Wert schaf­fen die Men­schen, die ihre Erfah­run­gen ein­brin­gen, Fra­gen stel­len, Lösun­gen ent­wi­ckeln und ande­re unter­stüt­zen.

Die Stär­ke einer Gemein­schaft wächst mit der Zahl der Men­schen, die bereit sind, ihr Wis­sen und ihre Erfah­run­gen ein­zu­brin­gen.

Das Solidara.net ver­folgt des­halb eine lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve.

Die Initia­ti­ve soll einen Rah­men schaf­fen, in dem sich moder­ne Tech­no­lo­gien und mensch­li­che Zusam­men­ar­beit sinn­voll ergän­zen kön­nen. Die Ent­wick­lung künst­li­cher Intel­li­genz eröff­net dafür Mög­lich­kei­ten, die vor weni­gen Jah­ren noch nicht ver­füg­bar waren.

Die ver­gan­ge­nen acht Jah­re dien­ten dazu, Ideen zu sam­meln, Erfah­run­gen aus­zu­wer­ten und Kon­zep­te zu ent­wi­ckeln. Die tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen der letz­ten Jah­re schaf­fen nun die Vor­aus­set­zun­gen, die­se Über­le­gun­gen Schritt für Schritt in die Pra­xis umzu­set­zen.

Die kom­men­den Wochen wer­den zei­gen, wel­che Mög­lich­kei­ten sich dar­aus erge­ben kön­nen und wel­che Rol­le gemein­schaft­lich genutz­te digi­ta­le Infra­struk­tur künf­tig spie­len könn­te.

Mit der nächs­ten Lek­ti­on beginnt die zwei­te Woche. Dort beschäf­ti­gen wir uns mit den Grund­la­gen digi­ta­ler Zusam­men­ar­beit und mit der Fra­ge, war­um gemein­schaft­li­che Model­le in Zukunft an Bedeu­tung gewin­nen könn­ten. einer soli­da­ri­schen digi­ta­len Gemein­schaft

Tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen ver­än­dern Werk­zeu­ge, Arbeits­wei­sen und Geschäfts­mo­del­le. Der eigent­li­che Erfolg ent­steht jedoch wei­ter­hin durch Men­schen, die ihr Wis­sen tei­len, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und gemein­sa­me Zie­le ver­fol­gen.

Vie­le digi­ta­le Platt­for­men kon­zen­trie­ren sich auf Reich­wei­te, Auf­merk­sam­keit oder die Ver­mark­tung von Daten. Gleich­zei­tig wächst bei vie­len Men­schen der Wunsch nach ver­trau­ens­wür­di­gen Netz­wer­ken, in denen Zusam­men­ar­beit und gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung wie­der stär­ker in den Mit­tel­punkt rücken.

Aus die­sem Gedan­ken her­aus ent­stand die Visi­on des Solidara.net.

Das Solidara.net ver­steht sich als eine digi­ta­le Gemein­schaft, die moder­ne Tech­no­lo­gien nutzt, um Men­schen mit­ein­an­der zu ver­bin­den und gemein­sa­me Mög­lich­kei­ten zu schaf­fen.

Dabei ste­hen meh­re­re Grund­ge­dan­ken im Mit­tel­punkt:

  • gemein­schaft­li­che Nut­zung tech­ni­scher Infra­struk­tur
  • Aus­tausch von Wis­sen und Erfah­run­gen
  • Unter­stüt­zung durch intel­li­gen­te digi­ta­le Werk­zeu­ge
  • För­de­rung gemein­sa­mer Pro­jek­te
  • Ent­las­tung bei orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­ga­ben

Die tech­ni­sche Infra­struk­tur wird durch die Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD in der Cloud bereit­ge­stellt und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt.

Dadurch kön­nen Mit­glie­der auf Werk­zeu­ge und Diens­te zugrei­fen, die gemein­sam genutzt wer­den und deren Auf­bau nicht von jedem Teil­neh­mer ein­zeln finan­ziert oder betrie­ben wer­den muss.

Eine sol­che Gemein­schaft lebt jedoch nicht allein von Tech­nik.

Den eigent­li­chen Wert schaf­fen die Men­schen, die ihre Erfah­run­gen ein­brin­gen, Fra­gen stel­len, Lösun­gen ent­wi­ckeln und ande­re unter­stüt­zen.

Die Stär­ke einer Gemein­schaft wächst mit der Zahl der Men­schen, die bereit sind, ihr Wis­sen und ihre Erfah­run­gen ein­zu­brin­gen.

Das Solidara.net ver­folgt des­halb eine lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve.

Die Initia­ti­ve soll einen Rah­men schaf­fen, in dem sich moder­ne Tech­no­lo­gien und mensch­li­che Zusam­men­ar­beit sinn­voll ergän­zen kön­nen. Die Ent­wick­lung künst­li­cher Intel­li­genz eröff­net dafür Mög­lich­kei­ten, die vor weni­gen Jah­ren noch nicht ver­füg­bar waren.

Die ver­gan­ge­nen acht Jah­re dien­ten dazu, Ideen zu sam­meln, Erfah­run­gen aus­zu­wer­ten und Kon­zep­te zu ent­wi­ckeln. Die tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen der letz­ten Jah­re schaf­fen nun die Vor­aus­set­zun­gen, die­se Über­le­gun­gen Schritt für Schritt in die Pra­xis umzu­set­zen.

Die kom­men­den Wochen wer­den zei­gen, wel­che Mög­lich­kei­ten sich dar­aus erge­ben kön­nen und wel­che Rol­le gemein­schaft­lich genutz­te digi­ta­le Infra­struk­tur künf­tig spie­len könn­te.

Mit der nächs­ten Lek­ti­on beginnt die zwei­te Woche. Dort beschäf­ti­gen wir uns mit den Grund­la­gen digi­ta­ler Zusam­men­ar­beit und mit der Fra­ge, war­um gemein­schaft­li­che Model­le in Zukunft an Bedeu­tung gewin­nen könn­ten.