Hintergrund

1.3 Wer hinter dem Solidara.bet steht

Wer hinter dem Solidara.net steht

Hin­ter jedem grö­ße­ren Vor­ha­ben ste­hen Men­schen, die Erfah­run­gen gesam­melt, Ent­wick­lun­gen beglei­tet und aus vie­len Pro­jek­ten gelernt haben. Das gilt auch für das Solidara.net.

Die Idee zu die­sem Pro­jekt ent­stand nicht in einem Work­shop und auch nicht als Reak­ti­on auf einen kurz­fris­ti­gen Trend. Die Grund­la­gen wur­den über vie­le Jah­re hin­weg ent­wi­ckelt und immer wie­der an neue tech­ni­sche Mög­lich­kei­ten ange­passt.

Die Initia­to­ren brin­gen dabei Erfah­run­gen aus zahl­rei­chen Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­ten mit, die in unter­schied­li­chen Unter­neh­men und Bran­chen umge­setzt wur­den.

Zu den Initia­to­ren gehö­ren:

  • Wer­ner Noske & Part­ner, Inter­na­tio­na­le Unter­neh­mens­be­ra­tung für Digi­ta­li­sie­rung und Busi­ness Auto­ma­ti­on
  • die Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD als tech­ni­sche Ent­wick­lungs- und Betriebs­ge­sell­schaft

Die Arbeit von Wer­ner Noske und sei­nen Part­nern beschäf­tigt sich seit vie­len Jah­ren mit einer grund­le­gen­den Fra­ge­stel­lung:

Wie kön­nen Unter­neh­men moder­ne Tech­no­lo­gien ein­set­zen, ohne ihre Arbeits­wei­se stän­dig neu­en tech­ni­schen Ent­wick­lun­gen anpas­sen zu müs­sen?

Dabei stan­den immer wie­der ähn­li­che The­men im Mit­tel­punkt:

  • die Digi­ta­li­sie­rung von Geschäfts­pro­zes­sen
  • die Auto­ma­ti­sie­rung wie­der­keh­ren­der Tätig­kei­ten
  • die Inte­gra­ti­on unter­schied­li­cher Soft­ware­lö­sun­gen
  • die Ver­ein­fa­chung orga­ni­sa­to­ri­scher Abläu­fe
  • die Nut­zung neu­er Tech­no­lo­gien zur Ent­las­tung von Mit­ar­bei­tern

Mit dem Auf­kom­men leis­tungs­fä­hi­ger KI Sys­te­me ent­stan­den neue Mög­lich­kei­ten, die vor weni­gen Jah­ren noch nicht rea­lis­tisch umsetz­bar waren.

Vie­le Auf­ga­ben, die frü­her manu­el­le Ein­grif­fe erfor­der­ten, kön­nen heu­te unter­stützt oder teil­wei­se auto­ma­ti­siert wer­den. Gleich­zei­tig wächst der Bedarf an ver­trau­ens­wür­di­gen Struk­tu­ren, die die­se Tech­no­lo­gien für vie­le Men­schen nutz­bar machen.

Genau an die­ser Stel­le über­nimmt die Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD ihre Auf­ga­be.

Das Unter­neh­men ent­wi­ckelt und betreibt die tech­ni­sche Infra­struk­tur des Solidara.net in der Cloud. Mit­glie­der erhal­ten dadurch Zugang zu gemein­sam nutz­ba­ren digi­ta­len Diens­ten und Werk­zeu­gen, die zen­tral bereit­ge­stellt und kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den.

Die­se Infra­struk­tur umfasst zukünf­tig unter ande­rem:

  • digi­ta­le Arbeits­werk­zeu­ge
  • intel­li­gen­te Assis­tenz­sys­te­me
  • gemein­sa­me Wis­sens­da­ten­ban­ken
  • auto­ma­ti­sier­te Diens­te
  • siche­re Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten

Die tech­ni­sche Basis wird gemein­schaft­lich genutzt. Dadurch kön­nen Mög­lich­kei­ten ent­ste­hen, die für ein­zel­ne Unter­neh­men allein nur mit erheb­li­chem Auf­wand erreich­bar wären.

Das Solidara.net ver­steht sich des­halb nicht als klas­si­scher Dienst­leis­ter und auch nicht als gewöhn­li­che Platt­form.

Die Initia­ti­ve ver­folgt viel­mehr das Ziel, Men­schen, Unter­neh­men und moder­ne Tech­no­lo­gien in einer Form zusam­men­zu­brin­gen, die für alle Betei­lig­ten einen lang­fris­ti­gen Nut­zen schaf­fen kann.

Mor­gen beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge, war­um vie­le klei­ne Unter­neh­men und Selb­stän­di­ge heu­te an Gren­zen sto­ßen und wel­che Ursa­chen dafür ver­ant­wort­lich sind.