Hintergrund

1.2 Warum genau jetzt

Warum das Solidara.net genau jetzt in die Umsetzung geht

Die Idee hin­ter dem Solidara.net ist nicht inner­halb weni­ger Wochen ent­stan­den. Die Grund­la­gen die­ses Pro­jekts haben sich über einen Zeit­raum von acht Jah­ren ent­wi­ckelt. Wäh­rend die­ser Zeit haben sich die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten ver­än­dert und vie­le Ent­wick­lun­gen wur­den auf­merk­sam beob­ach­tet und bewer­tet.

Zahl­rei­che Unter­neh­men ste­hen heu­te vor ähn­li­chen Her­aus­for­de­run­gen. Die Men­ge an Infor­ma­tio­nen wächst stän­dig. Gleich­zei­tig stei­gen die Erwar­tun­gen an Geschwin­dig­keit, Erreich­bar­keit und Ser­vice­qua­li­tät. Vie­le Men­schen inves­tie­ren immer mehr Zeit in Ver­wal­tungs­auf­ga­ben und wie­der­keh­ren­de Pro­zes­se, die kaum zur eigent­li­chen Wert­schöp­fung bei­tra­gen.

Die ver­gan­ge­nen Jah­re haben deut­lich gezeigt, dass klas­si­sche Arbeits­wei­sen zuneh­mend an ihre Gren­zen sto­ßen.

Das betrifft unter ande­rem:

  • die Ver­wal­tung von Infor­ma­tio­nen
  • die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen Unter­neh­men und Kun­den
  • die Koor­di­na­ti­on gemein­sa­mer Pro­jek­te
  • die Bear­bei­tung wie­der­keh­ren­der Auf­ga­ben
  • die Ver­füg­bar­keit von Fach­wis­sen

Lan­ge Zeit fehl­ten die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten, die­se Auf­ga­ben wirt­schaft­lich und für vie­le Men­schen gleich­zei­tig nutz­bar zu lösen.

Mit der rasan­ten Ent­wick­lung der künst­li­chen Intel­li­genz hat sich die­se Situa­ti­on grund­le­gend ver­än­dert. Sys­te­me kön­nen heu­te Tex­te ana­ly­sie­ren, Infor­ma­tio­nen struk­tu­rie­ren und Arbeits­ab­läu­fe unter­stüt­zen. Vie­le Tätig­kei­ten las­sen sich dadurch deut­lich schnel­ler bear­bei­ten als noch vor weni­gen Jah­ren.

Für das Solidara.net ent­stand dadurch ein ent­schei­den­der Zeit­punkt.

Die über Jah­re ent­wi­ckel­ten Kon­zep­te kön­nen nun erst­mals mit Tech­no­lo­gien umge­setzt wer­den, die in der Pra­xis tat­säch­lich ver­füg­bar und bezahl­bar sind. Vie­le Ideen, die frü­her nur theo­re­tisch denk­bar waren, kön­nen heu­te pro­duk­tiv ein­ge­setzt wer­den.

Dabei steht die Tech­nik selbst nie­mals im Mit­tel­punkt.

Das Solidara.net beschäf­tigt sich viel­mehr mit der Fra­ge, wie moder­ne Werk­zeu­ge Men­schen unter­stüt­zen kön­nen.

Dabei spie­len ins­be­son­de­re fol­gen­de Zie­le eine wich­ti­ge Rol­le:

  • die Ent­las­tung bei wie­der­keh­ren­den Auf­ga­ben
  • die bes­se­re Nut­zung vor­han­de­nen Wis­sens
  • die För­de­rung gemein­sa­mer Pro­jek­te
  • die Bereit­stel­lung gemein­schaft­lich nutz­ba­rer digi­ta­ler Infra­struk­tur
  • die Schaf­fung neu­er Mög­lich­kei­ten für Zusam­men­ar­beit

Die tech­ni­sche Grund­la­ge dafür ent­steht inner­halb der Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD.

Das Unter­neh­men ent­wi­ckelt und betreibt die gemein­schaft­lich nutz­ba­re Infra­struk­tur in der Cloud, auf die Mit­glie­der des Solidara.net zugrei­fen kön­nen. Dadurch müs­sen vie­le Werk­zeu­ge und Diens­te nicht von jedem Teil­neh­mer ein­zeln auf­ge­baut und gepflegt wer­den.

Die­se gemein­sa­me Basis eröff­net Mög­lich­kei­ten, die für ein­zel­ne Unter­neh­men oder Selb­stän­di­ge allein oft nur schwer erreich­bar wären.

Mor­gen lernst du die Men­schen ken­nen, die die­se Ideen ent­wi­ckelt haben und wel­che Erfah­run­gen sie in die Arbeit am Solidara.net ein­brin­gen.