Hintergrund

Challenge Tag 51

Die nächsten Etappen des Projekts

Gro­ße Vor­ha­ben ent­ste­hen sel­ten in einem ein­zi­gen Schritt. Erfolg­rei­che Pro­jek­te wach­sen in Pha­sen, sam­meln Erfah­run­gen und ent­wi­ckeln sich mit den Anfor­de­run­gen ihrer Nut­zer wei­ter.

Die­ser Grund­satz gilt auch für das Solidara.net.

Die ver­gan­ge­nen acht Jah­re wur­den genutzt, um Erfah­run­gen aus Digi­ta­li­sie­rung, Busi­ness Auto­ma­ti­on und inter­na­tio­na­len Pro­jek­ten zusam­men­zu­füh­ren und dar­aus ein trag­fä­hi­ges Kon­zept zu ent­wi­ckeln.

Die tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten der künst­li­chen Intel­li­genz schaf­fen nun die Vor­aus­set­zun­gen für die prak­ti­sche Umset­zung vie­ler die­ser Ideen.

Die nächs­ten Etap­pen kon­zen­trie­ren sich des­halb auf den schritt­wei­sen Auf­bau einer funk­tio­nie­ren­den Gemein­schaft und ihrer tech­ni­schen Grund­la­gen.

Dazu gehö­ren unter ande­rem:

  • Auf­bau der gemein­schaft­lich nutz­ba­ren Cloud Infra­struk­tur
  • Bereit­stel­lung ers­ter digi­ta­ler Diens­te für Mit­glie­der
  • Ein­füh­rung intel­li­gen­ter Assis­tenz­sys­te­me
  • Auf­bau gemein­sa­mer Wis­sens­be­rei­che
  • Ent­wick­lung ers­ter Auto­ma­ti­sie­rungs­lö­sun­gen
  • Erwei­te­rung der ver­füg­ba­ren Werk­zeu­ge und Diens­te

Jede die­ser Ent­wick­lungs­stu­fen lie­fert prak­ti­sche Erfah­run­gen für die nächs­ten Schrit­te.

Dadurch kann das Pro­jekt mit den tat­säch­li­chen Anfor­de­run­gen der Gemein­schaft wach­sen und fle­xi­bel auf neue Mög­lich­kei­ten reagie­ren.

Die tech­ni­sche Grund­la­ge dafür wird durch die Soli­dara Digi­tal Ser­vices EOOD geschaf­fen und betrie­ben.

Die Erfah­run­gen aus Digi­ta­li­sie­rung, Pro­zess­au­to­ma­ti­sie­rung und inter­na­tio­na­ler Unter­neh­mens­be­ra­tung wer­den durch Wer­ner Noske und Part­ner in die stra­te­gi­sche Ent­wick­lung ein­ge­bracht.

Das Solidara.net ver­folgt dabei bewusst kei­nen Ansatz einer schnel­len Markt­ein­füh­rung mit anschlie­ßen­dem Still­stand.

Die Idee besteht viel­mehr dar­in, eine ler­nen­de Infra­struk­tur auf­zu­bau­en, die sich gemein­sam mit ihren Mit­glie­dern wei­ter­ent­wi­ckelt.

Neue Tech­no­lo­gien wer­den ent­ste­hen.

Neue Anfor­de­run­gen wer­den sicht­bar wer­den.

Neue Mög­lich­kei­ten wer­den hin­zu­kom­men.

Eine fle­xi­ble Gemein­schaft kann auf sol­che Ver­än­de­run­gen reagie­ren und ihre Werk­zeu­ge kon­ti­nu­ier­lich anpas­sen.

Genau dar­in liegt einer der gro­ßen Vor­tei­le gemein­schaft­li­cher Ent­wick­lung.

Das Wis­sen vie­ler Betei­lig­ter fließt in die Wei­ter­ent­wick­lung ein und macht das gesam­te Sys­tem lern­fä­hi­ger und wider­stands­fä­hi­ger.

Die kom­men­den Jah­re wer­den ver­mut­lich zahl­rei­che neue Anwen­dungs­fel­der her­vor­brin­gen, die heu­te noch nicht voll­stän­dig abseh­bar sind.

Die Auf­ga­be des Solidara.net besteht des­halb nicht dar­in, jede zukünf­ti­ge Ent­wick­lung vor­her­zu­sa­gen.

Die Auf­ga­be besteht dar­in, die Vor­aus­set­zun­gen zu schaf­fen, damit neue Mög­lich­kei­ten schnell erkannt, bewer­tet und genutzt wer­den kön­nen.

In der nächs­ten Lek­ti­on beschäf­ti­gen wir uns mit der Fra­ge, wel­che Fähig­kei­ten in den kom­men­den Jah­ren beson­ders gefragt sein wer­den und war­um mensch­li­che Kom­pe­ten­zen wei­ter an Bedeu­tung gewin­nen.